Auslandshilfe

Die Hilfe des ASB richtet sich an alle Menschen, unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen oder religiösen Zugehörigkeit. Unser Motto „Wir helfen hier und jetzt“ ist dort am lebendigsten, wo die Hilfe durch den ASB für Menschen die einzige Hoffnung bedeutet.

In Gambia ist unsere Hilfe wegen der hohen Mütter- und Kindersterblichkeit besonders nötig.
Foto: ASB/D. Stehlik

Eine besondere Herzensangelegenheit im ASB Niedersachsen ist die Zusammenarbeit mit dem ASB Gambia. Er ist eine unabhängige humanitäre Organisation, die 2001 mithilfe des ASB Lüneburg gegründet wurde.

In Gambia ist unsere Hilfe besonders bitter nötig. Das kleinste Land Afrikas gehört zu den Staaten mir der höchsten Mütter- und Kindersterblichkeit der Welt. Das Gesundheitssystem ist in desolatem Zustand. Viele Kinder aus Gambia und den umliegenden Ländern warten so lange auf eine Operation, bis sie behindert bleiben, chronisch krank werden oder sterben.

2002 konnte in Serrekunda, der größten Stadt des Landes, vom ASB Gambia eine Klinik eröffnet werden. Dank Eigenfinanzierung, ehrenamtlicher Arbeit auch von deutschen Ärzten und Spenden sind seitdem zahlreiche Leben gerettet worden.

Das Projekt "FACE"

Ein Schwerpunkt der Klinik ist das Operieren von mittellosen Kindern mit Erkrankungen am Kopf, vor allem Noma, auch Wangenbrand genannt. Diese Krankheit mit ihren drastischen Symptomen ist dort häufig, sie wird vor allem durch Mangel- und Fehlernährung begünstigt. Betroffene Kinder fristen meist ein menschenunwürdiges Leben am Rande der Gesellschaft und sterben qualvoll. Hier konnte der ASB nicht wegsehen.

Bitte helfen auch Sie mit einer Spende, gerne auch über einen kleineren Betrag. Denn jeder Euro zählt und kommt garantiert in voller Höhe der ASB-Klinik zugute. Dafür verbürgen sich die Kolleginnen aus Lüneburg, die in Gambia die Klinik leiten.

Für Ihre Spendenquittung geben Sie bitte Ihre Adresse im Betreff an. Herzlichen Dank!

Mehr Infos auf der Website des ASB Gambia oder der Facebook-Seite der Klinik